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04.07.2006 16:40

Dokumentation: SUCOMIWO 13+

- dieses Mal ein Angebot für unsere Messdiener ab 13.

Projektarbeit

gelenkiger Organist

Zauberstab der "Männer"

Wie bereits beim ersten SUCOMIWO sind wir für zwei Tage nach Wallerfangen ins Haus Sonnental gefahren.

 

Auch dieses Mal haben wir versucht, dem Motto der Tage

SU = super

CO = Cooles

MI = Ministranten

WO = Wochenende

gerecht zu werden.

 

Der Pastoralreferent der Jugend im Dekanat, Sven Hogen, hat uns dabei kräftig unterstützt.

Aber auf dem Plan standen nicht nur Spiel und Spaß, sondern auch Arbeitseinheiten zum Thema Gemeinschaft und Vertrauen.

Hierzu sollten mehrere Hürden gemeistert werden.

 

Begonnen haben wir mit einigen Aufwärmspielen, damit wir fit waren für die Aufgaben die wir noch zu meistern hatten.

 

Unsere erste Aufgabenstellung war ein Ausbruchsversuch aus dem Gefängnis. Die Gefängnismauern wurden uns mit Seilen angedeutet und wir mussten versuchen, diese gemeinschaftlich zu überwinden. Jeder musste raus.

 

Nachdem uns der „Ausbruch“ gelungen war, standen wir der nächsten Schwierigkeit gegenüber. Unser Gefängnis stand auf einer Insel in einem reißenden Fluss. Auch diesen haben wir gemeinschaftlich, erfolgreich überwunden.

 

Nach dieser anstrengenden Flucht gönnten wir uns eine Auszeit im Wallerfanger WM–Studio, welches wir uns mit einer Gruppe Kommunionkinder aus Auersmacher teilten.

 

In der Halbzeitpause und zwischen den Spielen haben wir dann selbst Fuß an den Ball gelegt.

Auch Rita Ney, die uns zu Fronleichnamsplanung besucht hat, musste ran.

 

Mit Liedern und Gebeten, wie sie auch in Taizé gesungen und gebetet werden, haben wir den Tag ausklingen lassen.

 

Diejenigen, die noch nicht müde waren, nutzen die Gelegenheit, sich zusammen zu setzen und zu quatschen.

 

Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück mit einer Arbeitseinheit weiter. Vertrauen auf den Partner war angesagt. Mit verbunden Augen sollten wir einen Parcour an einem Seil entlang bewältigen, der dem ein oder der anderen etwas Überwindung abverlangte. Es war wichtig, sich auf seinen Partner einzulassen und mit ihm gemeinsam die Strecke zu bewältigen.

 

Unsere letzte Arbeitseinheit des Tages war dann die Gestaltung des Wochenendplakates.

Jeder machte sich mit Blatt und Stiften bewaffnet Gedanken, wie er die Messdienergemeinschaft beider Pfarreien in abstrakter Form darstellen möchte. Aus den einzelnen Bildern wurden in Zweiergruppen die wichtigsten Punkte gesammelt. Aus den Zweier- wurden Vierergruppen. Die Ergebnisse der Vierergruppen wurden zum Endprodukt zusammengetragen.

Mit Farbe und Stoff entstand ein Bild, auf dem zu erkennen ist, wie wir die Gemeinschaft der Messdiener beider Pfarreien sehen.

 

Alles in allem ein Wochenende, welches so viel Spaß gemacht hat, dass wir es wiederholen wollen.

Hierzu ein dickes Dankeschön an Sven Hogen, der für uns an den beiden Tagen da war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Von: Sabine Ziegler

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