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10.01.2007 19:10

Dokumentation Sternsingeraktion 2007: Kinder sagen "Ja" zur Schöpfung

Am Samstag, den 06. Januar 2007 waren in unserer Pfarreiengemeinschaft die Sternsinger unterwegs.

Gruppe der Sternsinger von "Hl. Dreifaltigkeit"

Eine Gruppe besucht ein Haus in der Hülzweilerstrasse

Die drei Könige/innen auf dem Weg zum nächsten Haus

Die Heiligen Drei Könige in der Krippe der Pfarrkirche "Hl. Dreifaltigkeit"

Messdiener und Kommunionkinder aus unserer Pfarreiengemeinschaft "Hl. Dreifaltigkeit" und St. Josef waren mit ihren Betreuern trotz schlechtem Wetter in unserer Gemeinde unterwegs und haben ein tolles Sammelergebnis zustande gebracht.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Mädchen und Jungen für den Elan und die Bereitschaft, das Dreikönigssingen durchzuführen. Ein großes Dankeschön auch an alle Helferinnen und Helfer, die an diesem Tag die Betreuung unserer Messdiener und Kommunionkinder übernommen haben.

Liebe Pfarrangehörige, auch Ihnen unseren herzlichen Dank für die großzügigen Geldspenden.

Hintergrund

"Kinder sagen ja zur Schöpfung" – so lautete das Motto der Aktion Dreikönigssingen 2007, die uns ins Beispielland Madagaskar führte. Dort leben viele Menschen bewusster mit der Natur – sind sie doch besonders auf diese angewiesen und herausgefordert, Alternativen im Umgang mit Ressourcen zu finden.

Vor allem die junge Generation hat dort die Aufgabe, Neues zu lernen, auszuprobieren und die Regierung, ihre Eltern und Großeltern zu überzeugen, dass z.B. das Abholzen der Wälder zur Gewinnung von Brennholz/Energie nicht der alleinige Weg mit Blick in die Zukunft sein kann.

Auch wir in Deutschland sind nicht aus der Verantwortung entlassen, für nachfolgende Generationen mit den jetzt zur Verfügung stehenden Ressourcen sorgsam umzugehen und „die Schöpfung für sie zu bewahren“. Wir Menschen sind die „Krone“ dieser Schöpfung Gottes, dürfen diese gestalten und in ihr leben.

Die Sternsinger haben dazu beigetragen, dass die Kinder in Madagaskar und anderen Ländern dieser Erde noch lange mit den „Geschenken Gottes“ leben können.

 


Von: Erhard Chasseur

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