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12.02.2006 23:18

Dokumentation: SUCOMIWO

18 Messdiener der Pfarreiengemeinschaft haben ein "super cooles Ministranten Wochenende" verbacht.

Gruppenfoto

Projektarbeit

Obermessdiener
müssen auch selbst ran

Zickenzimmer

Frank und Cerdic,
der Zimmerchef

Anna und Celina

So, was jetzt?

Unter der Leitung von Sven Hogen und Rainer-Mathias Müller habe wir am Samstagmorgen gegen 10.00 Uhr im Haus Sonnental in Wallerfangen begonnen. Auf dem Programm bis zum Mittagessen standen sowohl Kennenlern- als auch Bewegungsspiele.

Nach dem Mittagessen ging es mit einem „Arbeitsprojekt“ weiter. Als Aufgabe mussten wir uns ein Thema überlegen, dass mit unserer Situation als Messdiener zweier Pfarreien zu tun hat. Nach kurzer Zeit wurde „Wir sind eine bunte Gemeinschaft“ als Ausgangspunkt gewählt.

Hierzu sollte wir uns zuerst in Zweier-, dann in Vierer- und später in der Gesamtgruppe überlegen wie wir dies abstrakt darstellen können. Die Resultate der einzelnen Kleingruppen wurden auf das gemeinsam wichtigste reduziert und ein Gesamtbild entstand.

Zu erkennen ist darauf zentral unser Messdinerlogo. Im Hintergrund ist rechts und links je eine Farbe (gelb / rot) die symbolisch für je eine Pfarrei steht. Diese beiden Farben vermischen sich in der Mitte ( orange ).

Um das Logo herum ist in Form einer Perlenkette ebenfalls die Gemeinschaft der Messdiener dargestellt, wobei die Kette aus zwei unterschiedlichen Farben entstanden ist, wie unsere Gruppe auch. Der Zusammenhalt der Kette wird durch den Glauben an Jesus gestärkt. Um das ganze herum sieht man die bunten Kleckse symbolisch für die Einzigartigkeit eines jeden der Gemeinschaft. Als Titel des Bildes wurde untrennbar – zusammengehalten gewählt. Während dieser Projektarbeit hat uns Frau Heike Theobald von der Saarbrücker Zeitung besucht. Nach dieser Anstrengung gab es erst mal Kaffee und Kuchen für alle.

Bis zum Abendessen sind wir dann noch einmal auf das Projekt näher eingegangen. Nach dem Abendessen blieb uns Zeit zum gemeinsamen Spielen. Kurz vor der Nachtruhe haben wir uns noch in zwei Gruppen auf eine Traumreise begeben. Ruhe im Haus war dann gegen 23.00 Uhr.

Sonntags war Wecken um 8.00 Uhr angesagt. Bis zum Frühstück um 9.00 Uhr hieß es Taschen packen und Zimmer aufräumen. Nach dem reichhaltigen Frühstück hat Sven uns mit einem spannenden Vertauens - Parcour gefordert. Es kam darauf an sich auf den Partner einzulassen, ihm zu vertrauen. Eine Erfahrung die für den ein oder anderen neu war. So, als Gemeinschaft gestärkt, haben wir dann auf dem Fußboden sitzend gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Geendet hat der Tag um 14.00 Uhr. Das Wochenende war spannend, abwechslungsreich und hat uns dem Sinn von Gemeinschaft ein Stück weit näher gebracht.

Ein großes Dankeschön an Rainer – Mathias Müller und Sven Hogen die uns intensiv an den beiden Tagen begleitet haben. Kurz: Viel Spaß – viel gelacht, aber auch viel Erfahrungen mitgenommen.

 


Von: Sabine Ziegler

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